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Woher stammt „Walking In Your Shoes“?

 

1986 gründete der Regisseur und Schauspieler Josef Culp zusammen mit dem Psychotherapeuten John Cogswell die Methode „Walking In Your Shoes“. Diese diente zuerst nur dazu, als Schauspieler eine Rolle von „innen“ heraus zu begreifen. Später erweiterte sich die Arbeit auf den Bereich der Psychotherapie, bevor sie sich dann als sehr effektive Methode im Coaching und bei der Firmenberatung bewährte. In Europa beginnt sich diese Methode gerade erst zu etablieren.

 

Wie funktiononiert „Walking In Your Shoes“?

 

Das Prinzip ist: um die Probleme von jemandem wirklich zu verstehen, muss man in dessen Rolle schlüpfen, „in seinen Schuhen gehen“, wie ein indianisches Sprichwort sagt. Dies tut der „Walker“. Er lässt sich für den Prozess in den Dienst nehmen – ohne jede Bewertung und Interpretation. Als neutraler Stellvertreter „geht“ er wortwörtlich Ihr Anliegen. Dadurch können Zusammenhänge und Hintergründe sichtbar gemacht werden, zu denen man sonst nur schwer einen Zugang findet. Sie sind für die Entscheidungsfindung jedoch von ausschlaggebender Bedeutung.